SSV Abteilung Fußball
09619 Sayda - Am Plan 9
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Im einzigen Samstagspiel der Rückrunde konnte der SSV 1863 Sayda e.V. die Weichen früh auf Sieg stellen. Die knappe 1:2 Pausenführung gegen den Zuger SV 90 reichte am Ende um nicht unverdient den Kunstrasenplatz als Sieger zu verlassen.
In einer ruhigen ersten Viertelstunde passierte nicht viel, beide Teams wollten wohl nicht ins sogenannte „offene Messer“ laufen. Ein Treffer gab es für den SSV Sayda aber trotzdem. G. Kowalkowski bediente bei einem Freistoß aus dem Mittelfeld L. Porstmann und dessen Eingabe verwandelte Julius Richter zur 0:1 SSV-Führung. Die Zuger verfielen nicht in Panik, kamen aber kaum gefährlich vor das SSV-Tor. Ihre wenigen Abschlüsse blieben aber bis auf einen Schuss übers Tor ungefährlich. Sayda machte es besser, wirkte leicht spritziger im Angriff und konnte nach einem Eckball von L. Porstmann erneut durch Julius Richter auf 2:0 stellen. Das es zur Pause nicht 3:0 stand war zwei Dingen geschuldet. Erstens einer knappen Abseitsstellen nach eine sehenswerte Kombination über L. Porstmann, J. Tilch und den Schützen A. Schlesinger. Und als Zweites weil ein langer ZSV-Ball ins Zentrum geschlagen wurde und die SSV-Innenverteidigung sich etwas verschätzte und Torjäger Pöge zum 2:1 treffen konnte.
„So bisschen aus dem Nichts kam dieser Anschlusstreffer schon“, fasste SSV-Trainer Marco Leichsenring nach dem Match zusammen. „Wir wollten in Hälfte zwei geduldig auf unsere Chance zum 3:1 warten und hinten ordentlich aufräumen“, so der 43. jährige Übungsleiter weiter.
Er musste auch mit ansehen, dass sein Team weiter wenig Gefährliches hinten zu lies und im Konterspiel drei oder sogar vier dicke Möglichkeiten liegen lies. SSV Stürmer L. Bley zweimal, J. Tilch einmal und auch der eingewechselte K. Dornbusch konnte einen Angriff nicht erfolgreich abschließen. Bei einem langen Ball auf L. Porstmann fehlten auch nur Zentimeter für die Entscheidung.
„Zum Haare raufen“ hörte man es auf der SSV Bank rufen.
In den letzten 20 Minuten drückten die Gastgeber dann deutlich energischer. Ihre Angriffe blieben aber oft ungefährlich oder wurden eben abgewendet. ZSV-Stürmer Pöge scheiterte in der 85. Spielminute mit dem gefährlichsten Abschluss seines Teams an SSV-Schlussmann Hannes Drechsel, der sich sonst kaum auszeichnen musste.
Am Ende war der Zuger SV zwar bemüht, musste aber einsehen, dass der SSV Sayda auch auf Grund der deutlich besseren guten Chancen, nicht unverdient die „Bahnsteigkante“ an der Halde mit einem „dreifachen pfeifen“ und drei Punkten verlassen konnte.


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